Mulderadweg im Erzgebirgskreis
GermanTschechisch Englisch

Gesamtverlauf der Mulde

  • am Viadukt Göhren bei Wechselburg - Foto: Dietmar Grummt / pixelio.de
  • zwischen Zwickau und Waldenburg - Foto: Dietmar Grummt / pixelio.de
  • Wörlitzer Park bei Dessau-Roßlau / Foto: Steffen Schubert / pixelio.de

Der Verlauf der Mulde ist in drei Abschnitte geteilt. Einmal der Zufluss der Freiberger Mulde von der Quelle bei Moldava in Tschechien bis zum Zusammenfluss, nach ca. 125 km, mit der Zwickauer Mulde bei Sermuth. Zum Zweiten, der Zufluss der Zwickauer Mulde von der Quelle bei Schöneck im Vogtland bis zum Zusammenfluss, nach ca. 165 km, mit der Freiberger Mulde bei Sermuth. Der dritte Abschnitt, die Vereinte Mulde vom Zusammenfluss der Freiberger Mulde mit der Zwickauer Mulde bei Sermuth bis zur Einmündung, nach ca. 145 km, bei Dessau-Roßlau, in die Elbe.

Die Mulde ist der schnellste Fluss Europas!

Die Beschaffenheit der Radroutenführung entlang der Freiberger Mulde ist sehr unterschiedlich. Entsprechend der hügligen Landschaft gibt es einen ständigen Wechsel zwischen ruhigen Nebenstraßen, Radwegen, befestigt oder unbefestigt, Wald- und Feldwegen, aber auch ab und zu Streckenführungen mit mäßigem Verkehr.

Auf der Radroute an der Zwickauer Mulde gibt es zu Beginn der Strecke bei Schöneck noch keine Ausschilderung. Sie fahren hier über Wald- und Forststraßen, ruhigen bzw. auch mäßig befahrenen Straßen. Der neue, gut ausgebaute Abschnitt im Erzgebirgskreis zwischen Wolfsgrün bei Eibenstock und Aue hat eine Länge von 12 km und wartet mit Zubringerrouten zu den umliegenden Orten auf. Radwegweiser leiten Sie weiter entlang des Flusses mit einer Lauflänge von über 100 km bis hin nach Sermuth.

Der Mulderadweg verläuft entlang der Vereinten Mulde meist auf ruhigen Landstraßen, Radwegen oder Waldwegen. Er endet in Dessau-Roßlau direkt an der Schnittstelle zum Elberadweg und dem Europaradweg R1.


Fotos & Bilder auf dieser Seite: www.photo-2u.de, Dietmar Grummt & Steffen Schubert / www.pixelio.de


Europäische Union
Dieses Projekt wird im Rahmen des „Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2013“ unter Beteiligung der Europäischen Union und dem Freistaat Sachsen, vertreten durch das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, gefördert.
Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

www.eler.sachsen.de